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04.2021

Ich will ja, aber hast Du mal aus dem Fenster geschaut?!

Gestern Shorts und Flipflops – heute dicke Jacke und Regenschirm. Kein anderer Monat hält uns mit seinem ständig wechselnden Wetter so auf Trapp wie der April.
„Wie gut, dass er bald vorbei ist“, hat mir neulich ein Klient gesagt. Und dann folgte eine ausführliche Geschichte darüber, wovon dieser furchtbare Monat ihn alles abgehalten hat bis jetzt: „Nie kann man tun, was man will, weil das Wetter einem immer einen Strich durch die Rechnung macht. Das verdirbt mir so dermaßen die Laune! Naja, aber was kann ich schon dagegen tun? Das Wetter ändern kann ich ja nicht!“
Ja, diese Wetter-Kapriolen können ein Gefühl der Ohnmacht und des Ausgeliefertseins erzeugen, schlechte Laune und Missmut inklusive. Auf der Suche nach einem Ausweg träumen wir uns dann in ein Leben mit schönem Wetter: „Bald ist ja der Mai da! Da geht‘s dann wieder los! Ich brauch das schöne Wetter einfach, sonst läuft nichts.“, dachte mein Klient weiter nach und schaute, obwohl der Mai einen Ausweg versprach, verdrießlich drein.

Wenn der April macht, was er will, kannst Du genau deswegen nicht machen, was Du willst? Wohin führt es Dich, wenn Du sauer auf etwas bist, worauf Du keinen Einfluss hast?
Was zwingt Dich, auf schönes Wetter zu warten und so Dein Leben aufzuschieben?


An diesem Punkt wurde mein Klient hellhörig.
Das Wetter zu ändern, liegt nicht in unseren Möglichkeiten. Gut.
Was aber können wir ändern? Was liegt in unseren Möglichkeiten?

Schritt 1: Wer Dinge ändern will, braucht gute Fragen!

„Was kann ich gegen das schlechte Wetter tun?“ Diese Frage endet mit der bekannten Antwort wortwörtlich im „Nichts“. Diese Frage ist also nicht hilfreich und damit keine gute Frage.
Eine gute Frage ist eine, die Dich dabei unterstützt, neue Antworten und damit neue Perspektiven zu gewinnen. Sie fordert Dich heraus. Eine gute Frage ermöglicht gute Lösungen und die verhelfen Dir dazu, schlechte Laune und Rückzug durch gute Laune und Energie zu ersetzen und wieder im JETZT zu leben. Nur so kannst Du aktiv sein, kreativ, fröhlich und ausgeglichen - vollkommen unabhängig vom Wetter.

Du hast Lust darauf? Dann lass uns folgendes ausprobieren:
Wir ergänzen die Frage um das Wort „Gedanken“: „Was kann ich gegen meine ‚schlechten‘ Gedanken übers Wetter tun?“
Du liest richtig: kein schlechtes Wetter, sondern „schlechte“ Gedanken übers Wetter.
Damit wir uns richtig verstehen: unsere Gedanken sind nicht „schlecht“ (deshalb die Anführungszeichen). Sie kommen und sie gehen, wie das Wetter. Manche bleiben auch für länger, wie das schlechte Wetter im April. Wir empfinden diese Gedanken als „schlecht“ oder „stressig“, weil sie negative Gefühle in uns hervorrufen, die dann bestimmte Handlungen oder Verhaltensweisen nach sich ziehen, wie bei meinem Klienten: Rückzug, Wut, Antriebslosigkeit, Starre.

Schritt 2: Annehmen, was gerade ist.

Wetter passiert. Es ist. Kinder nehmen das ganz selbstverständlich an. Nichts fühlt sich für sie großartiger an, als durch Pfützen zu springen und bis auf die Haut nass zu werden. Später lernen sie dann von den Erwachsenen, dass das Wetter „schlecht“ ist und man bei Regen besser nicht raus geht und dass das Wetter schuld ist und die Pläne immer kaputt macht.

Machen wir uns hingegen folgendes klar, ändert das schon sehr viel:
Die Sonne scheint, der Regen fällt, der Wind bläst. Das Wetter weiß weder, dass es „Wetter“ ist, noch weiß es etwas von unseren Erwartungen an seine Existenz und den damit verbundenen und dann enttäuschten Hoffnungen.
Es ist also nicht das Wetter selbst, dass uns traurig, wütend, ratlos oder resigniert sein lässt. Es sind, Du ahnst es, unsere Gedanken über das Wetter.
Wenn wir sie einfach glauben, dann haben sie die Macht, uns auszubremsen und das führt dazu, dass wir unser Leben auf später verschieben, auf „besseres“ Wetter. Doch wie können wir annehmen, was ist, statt uns darüber zu ärgern?

Schritt 3: Die stressvollen Gedanken überprüfen.

Kein anderer Monat fordert uns so heraus wie der April. Kein anderer Monat zeigt uns unsere Grenzen so sehr auf, keiner ist so bestimmend und vor allem so unberechenbar. In keinem anderen Monat liegen Hoffnung und Enttäuschung so eng beieinander. Und ja, kein anderer Monat führt uns vor Augen, welchen Einfluss es auf unser Sein im Hier und Jetzt hat, wenn wir unseren stressigen Gedanken einfach glauben.
Und deshalb lehrt uns der April, dass Unabhängigkeit und Freiheit möglich sind, wenn wir bereit sind, unsere Gedanken zu überprüfen.
Er tut dies, indem er uns tagtäglich neue (Wetter-)Verhältnisse vor die Füße schmeißt. Wir haben also jeden Tag die Wahl, entweder anzunehmen und sogar zu lieben, was ist oder dem April weiterhin die Verantwortung für unser aufgeschobenes Leben zuzuschieben und deshalb wütend oder resigniert zu sein.

Kannst Du Parallelen zu Deinem Leben entdecken? Wer oder was ist "schuld" an Dingen, die Du nicht tun kannst? Oder anders gefragt:
Welche Gedanken über Andere, über Umstände und Situationen sind es, die Dich behindern, Dich wütend machen oder gar zum Resignieren bringen?

Wie wäre es, wenn Du das ändern kannst?
Wie wäre es, wenn Du entdeckst, dass Freude und Glücksmomente oft nur einen überprüften Gedanken entfernt sind?


Wenn Du Lust hast, mehr darüber zu erfahren, wie dir genau das gelingen kann, dann komm gern in mein Einführungsseminar zu THE WORK.
Hier erfährst Du,
° wie unser Verstand funktioniert und warum Du denkst, was Du denkst
° wie Du stressige Gedanken mit THE WORK überprüfen kannst
° wie Du dadurch Lösungen findest, die zu Dir passen und
° wie Du viel mehr Freude, Klarheit und Zuversicht in Dein Leben bringst.

Freue Dich darauf, wie mein Klient am Ende unseres Gesprächs lachend sagen zu können: "April, April, ICH mache, was ICH will."

Ich freue mich auf dich!
Mit Herz, Conni



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 "Wer wärst du ohne den Gedanken, dass das Glück von jemandem (oder etwas) anderem abhängt?" (Byron Katie)



                     "Vom Kopf auf die Füße! - Dein Einführungsseminar The Work" am 08./09.Mai 2021 via zoom!    

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Ich freue mich auf dich! Mit Herz, Conni


 

01.2021

Post vom neuen Jahr

Erfahre hier, wie du mit 3 einfach umsetzbaren Tipps, deine "guten Vorsätze" nicht wieder abschreibst und so deine Wünsche für 2021 wirklich umsetzen kannst. Wie lautet dein ganz konkreter...   mehr




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Mit Herz, Conni



                                                  

11.2020

Corona verdirbt mir mein Weihnachtsfest!

Diesen Gedanken höre ich derzeit sehr oft und ich sehe die Wut, die Enttäuschung und den Ärger, die dieser Gedanke mit sich bringt. Was also tun gegen diesen Frust?! Hier erfährst du, was du ganz konkret...   mehr




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Mit Herz, Conni









 
 
 
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